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	<title>geloggd &#187; (Sozial)Ethik</title>
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	<description>Weblog von Alexander Filipović</description>
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		<title>Freundschaft im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 20:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verändert sich unser Begriff von Freundschaft im Neuen Netz? Am 12.06.2010 bin ich zu einem Vortrag und der Leitung einer  Gesprächsrunde zum Thema “Freundschaft im Web 2.0″ in die Kath. Akademie München eingeladen. Bei der Tagung geht es um “Freundschaft  – Band fürs Leben. Aktualität einer besonderen Beziehung“. Es verspricht ein interessantes Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verändert sich unser Begriff von Freundschaft im Neuen Netz? Am 12.06.2010 bin ich zu einem Vortrag und der Leitung einer  Gesprächsrunde zum Thema “Freundschaft im Web 2.0″ in die Kath. Akademie München eingeladen. Bei der Tagung geht es um “<a href="http://www.kath-akademie-bayern.de/contentserv/www.katholische.de/index.php?StoryID=134&amp;eventID=524">Freundschaft  – Band fürs Leben. Aktualität einer besonderen Beziehung</a>“. Es verspricht ein interessantes Programm zu werden, bisher ist aber noch nichts veröffentlicht worden (ich habe nur einen Entwurf gesehen).</p>
<p>Nun zeichnet Freundschaft sich ja durch Ortlosigkeit aus: Wir haben eine Intuition, was das ist und das es etwas Gutes ist, aber das Bezeichnete lässt sich schwer fassen (vgl. die Studie von Silvia Bovenschen &#8220;Die Bewegungen der Freundschaft&#8221;) und verflüssigt sich im Moment des (theoretischen) Zugriffs. Bei Luhmann kann man lernen, dass es um einen <em>sozialen </em>Begriff von Zusammengehörigkeit ging und in diesem Sinne &#8220;Freundschaft&#8221; eine doppelte Zielrichtung der Integration persönlicher wie auch sozialer Beziehungen hatte (hatte! &#8211; alles alteuropäische Semantik).<sup id="citation-278-1" class="footnote"><a href="#footnote-278-1">1</a></sup></p>
<p>In der modernen differenzierten Gesellschaft verliert Freundschaft in mindestens sozialer Hinsicht sein integrierendes Moment, ohne aber dabei das soziale Moment überhaupt einzubüßen. Nähe, auch körperliche Nähe (auch Männer umarmen ja ihre Freunde und klopfen sich zum Zeichen, dass die Umarmung abzubrechen ist, einander kräftig auf die Schulter&#8230;), Beziehung, die Tendenz, Sachverhalte und Probleme persönlich zu verhandeln, die Akzeptanz einer bestimmten Verpflichtung im Rahmen einer Freundschaft usw. prägen nicht mehr die Ordnung der Gesellschaft, bleiben aber natürlich persönlich relevant und beruhen natürlich auf sozialen Konventionen, Traditionen, Geschichten und Überlieferungen.</p>
<p>Ob das alles auch im Neuen Netz gilt? Ich vermute schon. Die Erwartungen an Freundschaften werden sich zwar verändern (wie sie es schon immer getan haben), aber die Netzartigkeit der Freundschaft wird zunächst nichts daran ändern, dass es sich immer noch um Freundschaften handelt.</p>
<p>Aber das sind nur erste Überlegungen. Ich habe zwei Texte, die mir weiterhelfen. Vielleicht hat der ein oder andere ja noch einen Hinweis:</p>
<ul>
<li>Schmidt, Jan-Hinrik; Hasebrink, Uwe; Paus-Hasebrink, Ingrid (Hg.) (2009): Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin: Vistas-Verl. (Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, 62), S. 268-277.</li>
<li>Schmidt, Jan-Hinrik (2009): Die Kinder von XING und ICQ. In: neue gespräche, H. 6, S. 14–17.</li>
</ul>
<div id="footnotes">
<hr />
<p id="footnote-278-1"><sup><a href="#citation-278-1">1</a></sup> Vgl. dazu die interessante Studie: Kersten, Catrin (2008): Orte der Freundschaft. Berlin: Kulturverl. Kadmos (Kaleidogramme, 22)</p>
</div>
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		<title>Ethik der Entwicklung &#8211; Call for Papers (Forum Sozialethik 2010)</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben ist der Call for Papers für die Tagung des Forums Sozialethik 2010 zum Thema &#8220;Ethik der Entwicklung&#8221; veröffentlicht worden.
Was ist das Forum Sozialethik?
Das Forum Sozialethik ist eine Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker und dient dem Austausch von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen (Promotion, Habilitation, Privatdozenten und -dozentinnen) sowie fortgeschrittenen Studierenden des Faches Sozialethik im deutschsprachigen Raum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ist der Call for Papers für die Tagung des Forums Sozialethik 2010 zum Thema &#8220;Ethik der Entwicklung&#8221; <a href="http://www.forumsozialethik.de/2010/01/19/forum-sozialethik-2010-ethik-der-entwicklung-call-for-papers/">veröffentlicht worden</a>.</p>
<p>Was ist das Forum Sozialethik?</p>
<blockquote><p>Das Forum Sozialethik ist eine Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker und dient dem Austausch von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen (Promotion, Habilitation, Privatdozenten und -dozentinnen) sowie fortgeschrittenen Studierenden des Faches Sozialethik im deutschsprachigen Raum. Interessierte benachbarter Disziplinen sind herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.forumsozialethik.de.</p></blockquote>
<p>Alle weiteren Informationen auf der <a href="http://www.forumsozialethik.de/tagung/forum-sozialethik-2010/">Tagungswebsite</a>.</p>
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		<title>Wohlfahrtsverantwortung?</title>
		<link>http://geloggd.alexander-filipovic.de/2009/07/03/wohlfahrtsverantwortung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Arbeitstagung zum Thema &#8220;Die Erosion des Normativen. Fachtagung zu den Beschäftigungsverhältnissen in Wohlfahrts-verbänden&#8221; (01.10.2009, 10:00 &#8211; 18:00 Dorothee-Sölle-Haus, Königstr.54, Hamburg) geht es um die konkreten Arbeitsbedingungen in den kirchlichen Wohlfahrtsdiensten und um die für die Zukunft der gesellschaftlichen Wohlfahrtsorganisation relevanten gesellschaftspolitischen Fragen. Konkreter: Wenn Diakonie und Caritas zu „Sozialkonzernen“ unter unsicheren politischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.forumsozialethik.de/wp-content/uploads/2009/07/die-erosion.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-330" title="die-erosion" src="http://www.forumsozialethik.de/wp-content/uploads/2009/07/die-erosion-145x300.jpg" alt="die-erosion" width="145" height="300" /></a>Im Rahmen einer Arbeitstagung zum Thema &#8220;Die Erosion des Normativen. Fachtagung zu den Beschäftigungsverhältnissen in Wohlfahrts-verbänden&#8221; (01.10.2009, 10:00 &#8211; 18:00 Dorothee-Sölle-Haus, Königstr.54, Hamburg) geht es um die konkreten Arbeitsbedingungen in den kirchlichen Wohlfahrtsdiensten und um die für die Zukunft der gesellschaftlichen Wohlfahrtsorganisation relevanten gesellschaftspolitischen Fragen. Konkreter: Wenn Diakonie und Caritas zu „Sozialkonzernen“ unter unsicheren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden&#8230; was bedeutet das für das Selbstverständnis dieser Verbände und allgemein für unseren Sozialstaat?</p>
<p>Veranstaltet wird die Tagung vom <a href="http://www.his-online.de/">Hamburger Institut für Sozialforschung</a> und der <a href="http://www.akademie-nek.de/h/index.php">Evangelische Akademie der Nordelbischen Kirche</a>.</p>
<p>Bei der Tagung halte ich einen Vortrag zum Thema &#8220;Was ist heute Wohlfahrtsveranwortung?&#8221;. Dabei geht es um die Frage, wer in der Verantwortung für die Wohlfahrt der Gesellschaft steht. Weder hat der Staat die alleinige Verantwortung noch kann alle Verantwortung auf die Einzelnen &#8220;geschoben&#8221; werden. Vielmehr ist sozialethisch (Subsidiarität und Beteiligungsgerechtigkeit!) von einer gestuften und verschränkten Verantwortungsteilung auszugehen.<sup id="citation-195-1" class="footnote"><a href="#footnote-195-1">1</a></sup> Mein Beitrag zielt also auf eine normative Unterfütterung der institutionellen christlichen Wohlfahrtstätigkeit und auf einen christlich-sozialethischen Beitrag zur Sozialstaatsdiskussion.</p>
<p>Nähere Informationen auf <a href="http://www.akademie-nek.de/h/event.php?id_rec=152">dieser Website</a> und im <a href="http://www.forumsozialethik.de/wp-content/uploads/2009/07/erosion.pdf">Flyer</a> (*.pdf). Vgl. auch die <a href="http://www.forumsozialethik.de/2009/07/03/tagung-arbeitsverhaltnisse-wohlfahrtsverbaend/">Ankündigung bei forumsozialethik.de</a>.
<div id="footnotes">
<hr />
<p id="footnote-195-1"><sup><a href="#citation-195-1">1</a></sup> Vgl. Heimbach-Steins, Marianne (2007): Wohlfahrtsverantwortung. Ansätze zu einer sozialethischen Kriteriologie für die Verhältnisbestimmung von Sozialstaat und freier Wohlfahrtspflege. In: Dabrowski, Martin; Wolf, Judith (Hg.): Aufgaben und Grenzen des Sozialstaates. Paderborn, München, Wien, Zürich: Schöningh, S. 9–42.</p>
</div>
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		<title>Medien, Technik und Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute kam mit der Post mein Belegexemplar des Buches &#8220;Medien, Technik und Bildung&#8221; (hg. von Michael Wimmer,  Roland Reichenbach und Ludwig Pongratz; Verlagsseite, Amazon). Sehr interessante Beiträge versammeln sich hier, die vor allem medien- und bildungstheoretisch von Interesse sein können. Der Klappentext:
&#8220;Medien sind zu einem Thema geworden, das als inhaltliche Querdimension alle Sparten der Erziehungswissenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schoeningh.de/katalog/titel/978-3-506-76741-7.html"><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.schoeningh.de/typo3temp/pics/c56cbfb5be.jpg" alt="Medien, Technik und Bildung" /></a>Heute kam mit der Post mein Belegexemplar des Buches &#8220;Medien, Technik und Bildung&#8221; (hg. von Michael Wimmer,  Roland Reichenbach und Ludwig Pongratz; <a href="http://www.schoeningh.de/katalog/titel/978-3-506-76741-7.html">Verlagsseite</a>, <a href="http://www.amazon.de/Medien-Technik-Bildung-Michael-Wimmer/dp/3506767410">Amazon</a>). Sehr interessante Beiträge versammeln sich hier, die vor allem medien- und bildungstheoretisch von Interesse sein können. Der Klappentext:</p>
<p class="bodytext">&#8220;Medien sind zu einem Thema geworden, das als inhaltliche Querdimension alle Sparten der Erziehungswissenschaft betrifft. So ist das Verhältnis zwischen Medien, Technik und Bildung einerseits zwar ein zentraler Bezugspunkt der erziehungswissenschaftlichen Diskussion. Andererseits bleiben aber dabei der Medienbegriff sowie sein innerer Zusammenhang mit dem Bildungsbegriff zumeist diffus und widersprüchlich. Das Konzept der »Medienkompetenz« als Antwort auf die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien erscheint deshalb unzureichend. Ziel dieses Bandes ist es, die Bedeutung der neuen Medientechnologien und ihre Herausforderungen für die Pädagogik zum Gegenstand der bildungsphilosophischen Analyse und Diskussion zu machen.</p>
<p class="bodytext">Trotz des aufgeklärten Bewusstseins über die Wichtigkeit und die Bedeutung der neuen Medien sind die bildungstheoretischen Implikationen bisher nur unzureichend bedacht worden. Die in diesem Band versammelten Beiträge nähern sich diesen Fragen in vier Zugängen, in denen jeweils verschiedene Relationen im Zentrum stehen: Medien und Technik, Medien und Bildung, Film und Bildung sowie Medien und Ethik.&#8221;</p>
<p class="bodytext">Der Band präsentiert die Beiträge der Herbsttagung der <a href="http://dgfe.pleurone.de/ueber/sektionen/folder.2004-09-09.0410735705/BuEphil/">Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie</a> in der Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft der <a href="http://www.dgfe.de/">Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft</a>. Thema der Tagung: “Medien, Technik und Bildung” (1.-3.10.2007).</p>
<p class="bodytext">Mein Beitrag in dem Band (<em>Filipović, Alexander (2009): <a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/publikationen/literacy-und-die-bedeutung-gesellschaftlicher-beteiligung/">Literacy und die Bedeutung gesellschaftlicher Beteiligung. Medien- und bildungsethische Überlegungen</a>. In: Wimmer, Michael; Reichenbach, Roland, Pongratz, Ludwig (Hrsg.): Medien, Technik und Bildung. Paderborn: Schöningh (Schriftenreihe der Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie der DGfE) S. 159-173</em>) thematisiert die Bedeutung von Medien für die gesellschaftliche Inklusions- bzw. Exklusionsproblematik. Über eine Schärfung des Begriffs &#8220;literacy&#8221; wird gezeigt, dass medien- und bildungsethische Überlegungen integriert werden können. Als normativer Schlüssel für beide Bereiche fungiert die Frage nach der Gerechtigkeit gesellschaftlicher Partizipation (Beteiligungsgerechtigkeit). Damit wird auch versucht, den Status der Medienethik als wissenschaftliche Disziplin zu klären und ihre interdisziplinären Anknüpfungspunkte aufzuzeigen. Weitere Informationen dazu <a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/publikationen/literacy-und-die-bedeutung-gesellschaftlicher-beteiligung/">hier</a>.</p>
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		<title>Öffentliche Kommunikation in der Wissensgesellschaft &#8211; die Tag Cloud</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist herausgekommen, als ich das Einleitungskapitel meiner Dissertation mit Wordle.net in eine Tag Cloud verwandelt habe. Faszinierend. (Hier gibt es die größere Version.)
 
 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist herausgekommen, als ich das Einleitungskapitel <a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/publikationen/offentliche-kommunikation-in-der-wissensgesellschaft-disseration/">meiner Dissertation</a> mit <a href="http://www.wordle.net/gallery/wrdl/344889/Die_%C3%96ffentliche_Kommunikation_der_Wissensgesellschaft">Wordle.net in eine Tag Cloud</a> verwandelt habe. Faszinierend. <img class="alignleft size-medium wp-image-154" style="float: left;" title="Die Öffentliche Kommunikation der Wissensgesellschaft - Die Tag Cloud" src="http://geloggd.alexander-filipovic.de/wp-content/uploads/2008/11/tag-cloud-meine-diss-einleitung-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" />(<a href="http://www.wordle.net/gallery/wrdl/344889/Die_%C3%96ffentliche_Kommunikation_der_Wissensgesellschaft">Hier</a> gibt es die größere Version.)</p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Forum Sozialethik 2008 zu &#8220;Freiheit &#8211; Sicherheit &#8211; Risiko&#8221;</title>
		<link>http://geloggd.alexander-filipovic.de/2008/06/25/forum-sozialethik-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 14:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Programm zur Tagung 2008 des Forums Sozialethik (8.-10.  September 2008) ist heute veröffentlicht worden. Thema: &#8220;Freiheit – Sicherheit – Risiko: Christliche Sozialethik vor neuen Herausforderungen” (vgl. auch meinen Hinweis zum Call for Papers). Hier ein paar meiner Meinung nach besonders spannende Themen:

Paradigmen sozialer Freiheit im politisch-ethischen Diskurs – eine Grundlegung, Johannes J. Frühbauer (Augsburg)
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm zur Tagung 2008 des Forums Sozialethik (8.-10.  September 2008) ist heute veröffentlicht worden. Thema: &#8220;Freiheit – Sicherheit – Risiko: Christliche Sozialethik vor neuen Herausforderungen” (vgl. auch <a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/2008/02/13/freiheit-%E2%80%93-sicherheit-%E2%80%93-risiko/">meinen Hinweis</a> zum Call for Papers). Hier ein paar meiner Meinung nach besonders spannende Themen:</p>
<ul>
<li>Paradigmen sozialer Freiheit im politisch-ethischen Diskurs – eine Grundlegung, Johannes J. Frühbauer (Augsburg)</li>
<li>Das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit in der politischen Philosophie von Hobbes und Kant, Andrea Keller (Hamburg)</li>
<li>Die Rückkehr des Leviathan oder wie der globalisierte Terrorismus die labile Balance zwischen Sicherheit und Freiheit im demokratischen Rechtsstaat (zer-)stört, Oliver Hidalgo (Regensburg)</li>
<li>Religionsfreiheit als Sicherheitsrisiko? – Kulturalistische und politische Erklärungsversuche sozialer Konflikte des 21. Jahrhunderts, Katja Winkler (Münster)</li>
<li>Die gesellschaftliche Rhetorik von Sicherheit – eine Herausforderung für die Medienethik und die politische Ethik, Edeltraud Koller (Linz)</li>
</ul>
<p>Das <em>ganze</em> Programm ist sehr vielversprechend. Informationen zur Tagung und zum Forum Sozialethik <a href="http://www.forumsozialethik.de/2008/06/25/einladung-forum-sozialethik-2008/">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Präsentation zum Web 2.0 in sozialethischer Perspektive</title>
		<link>http://geloggd.alexander-filipovic.de/2008/03/31/prasentation-zum-web-20-in-sozialethischer-perspektive/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 18:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ergänzend zu dem vorigen Beitrag liefere ich hier vor allem für die Kollegen, die meinen Vortrag beim “Berliner Werkstattgespräch der Sozialethiker(innen)” (27.02.2008, Katholische Akademie, Berlin) gehört haben, die Präsentation nach. Downloadmöglichkeit hier.

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend zu dem <a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/2008/03/26/web-20-sozialethische-perspektive/">vorigen Beitrag</a> liefere ich hier vor allem für die Kollegen, die meinen Vortrag beim “Berliner Werkstattgespräch der Sozialethiker(innen)” (27.02.2008, Katholische Akademie, Berlin) gehört haben, die Präsentation nach. Downloadmöglichkeit <a href="http://www.slideshare.net/afilipovic/web-20-in-sozialethischer-perspektive-322634/download">hier</a>.</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_322634"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=web-20-in-sozialethischer-perspektive-1206548389455227-2"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=web-20-in-sozialethischer-perspektive-1206548389455227-2" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/></a> | <a href="http://www.slideshare.net/afilipovic/web-20-in-sozialethischer-perspektive-322634?src=embed" title="View 'Web 2.0 in sozialethischer Perspektive' on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div>
</div>
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		<title>Das &#8220;Web 2.0&#8243; in sozialethischer Perspektive</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 14:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Sozial)Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[SocSoftEthics]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Handelt es sich beim Web 2.0 („Social Web“) um einen Forschungsgegenstand der (christlichen) Sozialethik?1 Welche Fragen wären zu stellen und wie könnte ein Forschungsdesign aussehen?
Das neue Netz wird in einem sozialethischen Ansatz vor allem als soziales Phänomen zu untersuchen sein. Eine deutliche Absage an technikzentrierte und allein ökonomische Analysen bedeutet dabei nicht, dass nicht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handelt es sich beim Web 2.0 („Social Web“) um einen Forschungsgegenstand der (christlichen) Sozialethik?<sup id="citation-139-1" class="footnote"><a href="#footnote-139-1">1</a></sup> Welche Fragen wären zu stellen und wie könnte ein Forschungsdesign aussehen?</p>
<p>Das neue Netz wird in einem sozialethischen Ansatz vor allem als soziales Phänomen zu untersuchen sein. Eine deutliche Absage an technikzentrierte und allein ökonomische Analysen bedeutet dabei nicht, dass nicht auch Technik und Ökonomie mit diesen sozialen Phänomenen in Zusammenhang stehen. Es interessieren also soziale Prozesse der Online-Kommunikation, die einer Forschung zugänglich sind, wenn</p>
<blockquote><p>„man kollektiv geteilte Gebrauchsweisen oder Praktiken untersucht, in denen individuelle und strukturelle Elemente zusammen fließen“ (Schmidt 2006: 38).</p></blockquote>
<p>Dieser sozialwissenschaftliche „praxistheoretische“ Zugriff startet mit der Erkenntnis,</p>
<blockquote><p>„dass sich in der Nutzung von Social Software Verwendungsgemeinschaften herausbilden, das heißt Gruppen von Personen, die eine Anwendung in ähnlicher Art und Weise nutzen“ (Schmidt 2006: 38 unter Rückgriff auf Höflich 2003).</p></blockquote>
<p>Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken damit Regeln und Regelmäßigkeiten, also Strukturen, die nicht nur „vorschreibend“ wirken und als „außerhalb von Akteuren vorfindlich“ interpretiert werden, sondern auch als symbolischer Horizont fungieren, innerhalb dessen Handelnde Handlungen und Ereignisse im Internet mit Bedeutung versehen.</p>
<p>Das Social Web oder Web 2.0 wird also als eine „Struktur“ verstanden, die (teil-) öffentliche Online-Kommunikationen als situierte und kreative Handlungen<sup id="citation-139-2" class="footnote"><a href="#footnote-139-2">2</a></sup> ermöglicht und stabilisiert. Dabei ist die Struktur zwar in gewisser Weise dem Handeln vorgängig, aber laufend veränderbar und empirisch weniger zugänglich als die Handlungen und Verwendungspraktiken.</p>
<p>Eine empirische Erhebung und Analyse der Handlungen und Verwendungspraktiken führt Jan Schmidt zur Formulierung einer inzwischen oft zitierten funktionalen Trias der Social-Web-Nutzung (vgl. Schmidt 2006a: 172f.). Aus der Forschungsperspektive der Sozialethik lässt sich das unter Rückgriff auf Schmidt (vgl. z.B. auch <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/50">hier</a>) so formulieren: Der sozialethische Blick auf das Web 2.0 interessiert sich für Regeln, Normen, Strukturen, Strategien, Routinen und Erwartungen</p>
<ul>
<li>„für die Selektion und Rezeption von Informationen, die das Informationsmanagement beeinflussen“,</li>
<li>„für „die Präsentation des eigenen Selbst im Internet, die das Identitätsmanagement beeinflussen“,</li>
<li>„für Aufbau und Pflege von Netzwerken, die das Beziehungsmanagement beeinflussen“ (Schmidt 2006: 39).</li>
</ul>
<p>Diese sozialen „Praktiken des Gebrauchs“ (Schmidt 2006: 39) werden durch eine „Struktur“ („Social Software“) ermöglicht und bringen diese hervor. Die konkreten Verwendungsweisen sind dabei abhängig von Erfahrungen anderer Formen des Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagements und knüpfen an an die Nutzung anderer öffentlicher Kommunikationsgelegenheiten. Sie sind eingebettet in weitere soziale Zusammenhänge. Studenten, Wissenschaftler und Politiker nutzen diese Strukturen also in ganz unterschiedlicher Weise.</p>
<p>Der mit Web 2.0 oder Social Web umschriebene sozialethische Forschungsgegenstand versteht also das Web 2.0 als „diejenigen onlinebasierten Anwendungen, die Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement in den (Teil- )Öffentlichkeiten hypertextueller und sozialer Netzwerke unterstützen“ (Schmidt 2008: 71) &#8211; jedenfalls erscheint das als gangbarer Weg.</p>
<p>Diese funktionale Trias ist dabei, wenn ich das richtig verstehe, keine normative Setzung, sondern eine interpretative Leistung empirischer Untersuchungen gemeinsamer Verwendungsweisen, zum Teil auch aus Selbstaussagen von Nutzerinnen und Nutzern. Dennoch könnte hier (neben und zusammen mit der der sozialwissenschaftlichen Herangehensweise) auch eine sozial<em>ethische</em> Fragestellung anknüpfen:</p>
<p>Menschen erfahren normative Ansprüche an ihr Kommunizieren und Handeln vermehrt in den mit der funktionalen Trias der Social-Web-Nutzung beschriebenen spezifischen Situationen des &#8220;social web&#8221;; ihnen ist die Gestaltung des Lebens und die Bewältigung dieses Projektes in diesen konkreten Fällen aufgegeben. Wo heute Informations-, Identitäts- und Beziehungsmangement „prekär“ werden, stellt das Social Web eine (knappe?) soziale Beteiligungsressource dar. Das ist im Prinzip, wie an anderer Stelle ausgeführt (vgl. Filipović 2007), eine Frage sozialer Gerechtigkeit. In Zeiten, in denen sich das Verhältnis von Lokalität und Globalität<sup id="citation-139-3" class="footnote"><a href="#footnote-139-3">3</a></sup>, Privatheit und Öffentlichkeit, Intimität und Distanz <sup id="citation-139-4" class="footnote"><a href="#footnote-139-4">4</a></sup>, Sicherheit und Unsicherheit und Vertrautheit und Vertrauen neu sortiert bzw. die integrative Bewältigung dieser Aspekte (um nicht von Polen oder Dichtomien zu sprechen) eine „Aufgabe“ darstellt, deren Bearbeitung in neuen Sozialformen stattfindet, wird eine Sozialethik öffentlicher Kommunikation, die die kommunikativen Formen im Web 2.0 berücksichtigt und eigens untersucht, in neuer Weise relevant.</p>
<p>Diese sozialethisch-problemorientierte Perspektive lässt sich abschließend folgender Maßen veranschaulichen:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/geloggd/2364152004/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2013/2364152004_2814e787f1.jpg" align="absmiddle" /></a></p>
<p align="center"><strong>Klicken vergrößert!</strong></p>
<h4>Literatur</h4>
<ul>
<li>Boyd, Danah (2005): Why Web2.0 Matters: Preparing for Glocalization. Online verfügbar unter <a href="http://www.zephoria.org/thoughts/archives/2005/09/05/why_web20_matte.html">http://www.zephoria.org/thoughts/archives/2005/09/05/why_web20_matte.html</a>, zuletzt geprüft am 05.08.2006.</li>
<li>Filipović, Alexander (2007): Beteiligungsgerechtigkeit als (christlich-)sozialethische Antwort auf Probleme moderner Gesellschaften. In: Eckstein, Christiane; Filipović, Alexander; Oostenryck, Klaus (Hg.): Beteiligung, Inklusion, Integration. Sozialethische Konzepte für die moderne Gesellschaft. Münster, Westf.: Aschendorff (Forum Sozialethik, 5), S. 29–40.</li>
<li>Höflich, Joachim R. (2003): Mensch, Computer und Kommunikation. Theoretische Verortungen und empirische Befunde. Frankfurt am Main: Lang.</li>
<li>Joas, Hans (1999): Einleitung: Schritte zu einer pragmatistischen Handlungstheorie. In: Joas, Hans: Pragmatismus und Gesellschaftstheorie. 2. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 7-22.</li>
<li>Reichelt, Leisa (2007): Ambient Intimacy. Online verfügbar unter <a href="http://www.disambiguity.com/ambient-intimacy/">http://www.disambiguity.com/ambient-intimacy/</a>, zuletzt aktualisiert am 01.03.2007, zuletzt geprüft am 20.02.2008.</li>
<li>Schmidt, Jan (2006): Social Software: Onlinegestütztes Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement. In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, Jg. 19, H. 2, S. 37–47.</li>
<li>Schmidt, Jan (2006a): Weblogs. Eine kommunikationssoziologische Studie. Konstanz: UVK.</li>
<li>Schmidt, Jan (2008): Zu Form und Bestimmungsfaktoren weblogbasierter Netzwerke. Das Beispiel twoday.net. In: Stegbauer, Christian (Hg.): Social Software. Formen der Kooperation in computerbasierten Netzwerken. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss., S. 71–93.</li>
</ul>
<p><small>Disclaimer: Dieser Artikel steht im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt &#8220;<a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/2007/07/05/forschungsprojekt-social-software-und-social-ethics-in-den-startlochern/">Social Software and Social Ethics</a>&#8220;, das am <a href="http://www.uni-bamberg.de/fakultaeten/ktheo/faecher/csl/">Lehrstuhl Christliche Soziallehre und Allgemeine Religionssoziologie</a> an der Uni Bamberg (Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins) unter meiner Leitung durchgeführt wird. Vgl. die Einträge in diesem Blog zum Forschungsprojekt unter dem Stichwort &#8220;<a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/category/socialsoftwareethics/">SocSoftEthics</a>&#8220;</small>
<div id="footnotes">
<hr />
<p id="footnote-139-1"><sup><a href="#citation-139-1">1</a></sup> Zur Skizze einer Beantwortung dieser Frage setze ich ein gewisses Verständnis von &#8220;Sozialethik&#8221; voraus (vgl. z.B. <a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/2007/08/03/ethik-20-fur-das-web-20/">hier</a> ). Teile dieses Postings gehen zurück auf meinen Vortrag zum Thema “Sozialethische Herausforderungen des Web 2.0″ bei dem “Berliner Werkstattgespräch der Sozialethiker(innen)” (27.02.2008, Katholische Akademie, Berlin:)</p>
<p id="footnote-139-2"><sup><a href="#citation-139-2">2</a></sup> In dieser Formulierung deutet sich an, dass ich von einem pragmatistischen Handlungsbegriff ausgehe, vgl. dazu Joas 1999.</p>
<p id="footnote-139-3"><sup><a href="#citation-139-3">3</a></sup> “Web2.0 is about glocalization, it is about making global information available to local social contexts and giving people the flexibility to find, organize, share and create information in a locally meaningful fashion that is globally accessible.” (Boyd 2005)</p>
<p id="footnote-139-4"><sup><a href="#citation-139-4">4</a></sup> “Ambient intimacy is about being able to keep in touch with people with a level of regularity and intimacy that you wouldn’t usually have access to, because time and space conspire to make it impossible.” (Reichelt 2007)</p>
</div>
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		<title>Beitrag zur pragmatistischen Ethik erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 20:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Sozial)Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Post waren heute zwei Belegexemplare und eine Reihe Sonderdrucke meines Beitrags zur pragmatistischen Ethik, erschienen in der &#8220;Pädagogischen Rundschau&#8220;. Das Heft trägt den Titel: &#8220;Philosophie &#8211; Pädagogik &#8211; Wissenschaft. Neue Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.&#8221;
Mein Text geht in Teilen zurück auf einen Vortrag bei der Societas Ethica Annual Conference zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.peterlang.de/index.cfm?vID=88597&amp;vLang=E&amp;vHR=1&amp;vUR=4&amp;vUUR=11"><img src="http://www.peterlang.com/Cover/Reihen/88000_Cover.jpg" align="left" height="143" width="100" /></a>In der Post waren heute zwei Belegexemplare und eine Reihe Sonderdrucke meines Beitrags zur pragmatistischen Ethik, erschienen in der &#8220;<a href="http://www.peterlang.de/Index.cfm?vSiteName=JournalsDetails.cfm&amp;vJournal=88000&amp;vLang=E">Pädagogischen Rundschau</a>&#8220;. Das Heft trägt den Titel: &#8220;Philosophie &#8211; Pädagogik &#8211; Wissenschaft. Neue Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.&#8221;</p>
<p>Mein Text geht in Teilen zurück auf einen Vortrag bei der Societas Ethica Annual Conference zum Thema “Philosophical Approaches to Ethics &#8211; Methods and Foundations“; 23.08.2007, Swiss Hotel Management School, Leysin, Schweiz (vgl. den <a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/2007/08/21/pragmatismus-das-sein-und-das-sollen/">Eintrag hier</a>). Der ursprüngliche Vortrag ist eingebettet in mein Forschungsprojekt, in dem es um die Frage geht, ob und inwiefern der philosophische Pragmatismus für das Fach Christliche Sozialethik fruchtbar gemacht werden kann.</p>
<p>In dem kurzen Beitrag möchte ich zeigen, dass das pragmatistische Verständnis vom Zusammenhang von Sein und Sollen Einsichten bereithält, die für das pädagogische, erziehungstheoretische und sozialethische Denken bewahrenswert sind. Die zentrale Frage lautet: <em>Wie kann ausgehend von der pragmatistischen Kritik an der Dichotomie von Sein und Sollen (und damit: ausgehend von einem Zusammenfallen von Erkenntnistheorie und Ethik) eine pragmatistische Ethik beschrieben werden?</em> Die Antwort auf diese Frage leitet dabei unmittelbar über zu Fragen der Erziehungstheorie.</p>
<p>Im Editorial (Steffen Schlüter/Alfred Langewand) heißt es einordnend zu dem Text:</p>
<blockquote><p>&#8220;Erstrebt wird [...] eine Vermittlung von Religion und Wissenschaft. Die Vermittlung der christlichen Religion mit der empirischen Wissenschaft bei Dewey führt zur Möglichkeit einer christlichen Sozialethik der Erziehung. Die gesamte Anlage des kurzen Textes zeigt eine Weiterentwicklung religionsphilosophischer Darstellungen in der amerikanischen Deweyforschung seit den 90er Jahren, aber auch Absichten einer Ethik der Pädagogik jenseits deutschsprachiger Idealismen der geisteswissenschaftlichen Pädagogik von heute. Es geht hintergründig um pragmatistische Kritik an wissenschaftsferner Pädagogik und ihren moralischen Ansprüchen auf Kritik gegenüber gesellschaftlichen Wirklichkeiten von Sozialisation und Erziehung, aber ohne einen Rückzug zum Positivismus einseitig verstandener empirischer Forschung.&#8221;<sup id="citation-137-1" class="footnote"><a href="#footnote-137-1">1</a></sup></p></blockquote>
<p>Gerade die letzte Charakterisierung finde ich auf jeden Fall zutreffend.</p>
<p>Die komplette Angabe zu dem Text lautet:</p>
<p>Filipović, Alexander (2008): Die Kritik an der Unterscheidung von Sein und Sollen im Pragmatismus. Über den Zusammenhang von Erkenntnistheorie, Ethik und Pädagogik. In: Pädagogische Rundschau, Jg. 62, H. 1, S. 107–114.
<div id="footnotes">
<hr />
<p id="footnote-137-1"><sup><a href="#citation-137-1">1</a></sup> Schlüter, Steffen; Langewand, Alfred (2008): Philosophie &#8211; Pädagogik &#8211; Wissenschaft. Neue Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. In: Pädagogische Rundschau, Jg. 62, H. 1, S. 3–8, 8.</p>
</div>
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		<title>Zwischen den Tagungen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 20:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Filipović</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Sozial)Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt nach Vorlesungsende stehen meistens einige Tagungen an. Ende letzter Woche war ich auf einer bildungsethischen Tagung in Loccum (im westlichen Nirgendwo von Hannover) &#8211; Anna hat sehr schön berichtet. Morgen früh geht es nach München zur Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik; vorher ist noch die Jahressitzung des „Vereins zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle“ e.V. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Direkt nach Vorlesungsende stehen meistens einige Tagungen an. Ende letzter Woche war ich auf einer bildungsethischen Tagung in Loccum (im westlichen Nirgendwo von Hannover) &#8211; Anna hat <a href="http://www.forumsozialethik.de/2008/02/12/keiner-darf-zuruckbleiben/">sehr schön berichtet</a>. Morgen früh geht es nach München zur <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2008/">Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik</a>; vorher ist noch die Jahressitzung des „<a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.net/">Vereins zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle</a>“ e.V. Bei der Jahrestagung geht es um &#8220;Ethische und normative Dimensionen der politischen Kommunikation&#8221; &#8211; ein Thema, das mich auch eine Woche später bei einer Podiumsdiskussion beschäftigen <a href="http://geloggd.alexander-filipovic.de/wp-content/uploads/2008/02/grafik-podium.jpg" title="Politikverdrossenheit und Medienschelte - Frey und Metzger"><img src="http://geloggd.alexander-filipovic.de/wp-content/uploads/2008/02/grafik-podium.jpg" title="Politikverdrossenheit und Medienschelte - Frey und Metzger" alt="Politikverdrossenheit und Medienschelte - Frey und Metzger" align="left" /></a>wird. Ich moderiere in der <a href="http://www.katholische-akademie-berlin.de/">Katholischen Akademie</a>, Berlin ein Podiumsgespräch mit dem Titel “<a href="http://www.katholische-akademie-berlin.de/Flyer/260228Politikver.pdf">Politikverdrossenheit und Medienschelte: Welche Ethik braucht politische Kommunikation?</a>” mit <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/portraet/0,1946,2040073,00.html">Dr. Peter Frey</a>, Leiter des ZDF- Hauptstadtstudios Berlin und <a href="http://www.oswald-metzger.de/">Oswald Metzger</a>, Publizist und Politikberater, Bad Schussenried.</p>
<p>These der Diskussion ist, dass es eine neue Politikverdrossenheit gibt, die auf ein neues Verhältnis von Politik und Medien (in der Berliner Republik und einen neuen Lobbyismus) zurückzuführen ist. Dabei geht es um &#8220;Medienethik&#8221;, das heißt um Fragen, ob es gut ist, wie es ist und welche Kriterien für ein Urteil angelegt werden können.</p>
<p>Ich freue mich sehr auf eine spannende Diskussion und habe schon gehört, dass sich ziemlich viele Personen angemeldet haben.</p>
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