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Vortrag Marketing, Werbung, Sozialethik

Samstag, 14. Oktober 2006 | Autor: Alexander Filipović

Hier die PowerPoint-Präsentation zum Vortrag: “Ist alles erlaubt, was Umsatz bringt? Eine sozialethische Beurteilung.”

Vgl auch den Eintrag zum gleichen Thema.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Kommentare zu hinterlassen und in die Diskussion einzutreten.

Update 05.01.2007: Mittlerweile ist eine Zusammenfassung des Vortrags erschienen:

  • Literaturangaben: Filipović, Alexander (2007): Ist alles erlaubt, was Umsatz bringt? Eine sozialethische Beurteilung. In: Hirschberg, 60 Jg. (2007) H. 1 (Januar), 3-8.

Update 14.06.2007: Stephan hat mich auf eine Bilderserie “Werbung an der Grenze” aufmerksam gemacht.

Update 29.04.2008: Mit freundlicher Genehmigung der Hirschberg-Redaktion darf ich den Scan des Aufsatzes als PDF zur Verfügung stellen:

Thema: (Sozial)Ethik, Medienethik, Tagungen, Veröffentlichungen, Wissenschaft | Beitrag kommentieren

Dramaturgie und Marketing als Gegenstand von Sozialethik

Freitag, 6. Oktober 2006 | Autor: Alexander Filipović

Für einen Vortrag zum Thema „Ist alles erlaubt, was Umsatz bringt? Eine sozialethische Beurteilung” nächstes Wochenende in Münster auf der Tagung “Dramaturgie und Marketing” (Kath. Akademie Franz Hitze Haus, veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftlergilde der KMF) bin ich auf einen interessanten Blogeintrag bei brainwash gestoßen. Das Blog (das als “Magazin auftritt) wird betrieben von der der Agenturgruppe Robert & Horst (z.B. webguerillas.de). Der Ethiker sollte zwar immer aufmerken, wenn professionelle Öffentlichkeitsarbeiter über PR-Ethik, Manager über Wirtschaftsethik, Sportler über Sportethik, Blogger über Blogethik (gibt’s das übrhaupt?) und eben Guerilla-Marketing-Leute über Marketingethik sprechen – interessant ist der Beitrag dennoch.

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Thema: (Sozial)Ethik, Medienethik, Tagungen, Weblogs, Wissenschaft | 2 Kommentare

Call for Papers 6. Workshop Ethik

Mittwoch, 4. Oktober 2006 | Autor: Alexander Filipović

Die Evangelische Akademie Arnoldshain hat (zusammen mit der Kath. Akademie Rabanus Maurus, dem Forschungsinstitut Philosophie Hannover und dem Nell-Breuning-Institut) einen Call for Papers für den 6. Workshop Ethik veröffentlicht. Dieses mal geht es um die Bedeutung von Menschenbildern für die ethische Reflexion. Die Spanne in der Ethik geht dabei von einem Verzicht auf Anthropologie bis zu Ihrer behaupteten Unverzichtbarkeit für die Ethik:

Aufgrund des „Faktums der Pluralität“ (John Rawls), das auf gesellschaftlicher wie auf internationaler Ebene ins Auge springt, hatten in den letzten Jahrzehnten vor allem solche Ethiken Konjunktur, die versuchen, ohne Rekurs auf ein Menschenbild auszukommen. Aktuelle sozial- und vor allem bioethische Diskussionen zeigen jedoch, dass die anthropologische Dimension in der ethischen Reflexion ein bedeutsames Element sein kann.

Klingt nach einer extrem spannenden Tagung. Rückmeldungen auf den Call bis 1.12.2006.

Thema: (Sozial)Ethik, Philosophie, Tagungen, Theologie, Wissenschaft | Beitrag kommentieren